nackt, wie ich im Wasser gewesen war, zu seiner Liege, setzte mich vorsichtig auf den Rand und betrachtete meinen gut gebauten Bruder. Schade, dass er seine Badehose am Leibe hatte. Sie war so furchtbar ausgebeult. Ich hätte mir in diesem Moment so sehr gewünscht, ihn vollkommen nackt vor mir zu sehen. Ich starrte so lange in seinen aufregenden Schoss, dass ich mich erschreckte, als ich plötzlich in seine offenen Augen sah. Er murmelte: "Du bringst mich in Verlegenheit." "Das will ich nicht", hauchte ich besorgt, "im Gegenteil! Ich würde dich furchtbar gern entspannen...immer wieder, damit du dich wieder unter die