dass der die nicht mehr brauchte, weil sein Sohn aus dem Alter heraus war. Dann besann er sich darauf, dass er noch ein ganz kleines Weihnachtsbäumchen für den Schreibtisch hatte. Damit ausgerüstet und in Weihnachtsmannmantel und Maske steckend, packte er noch ein paar erlesene Süssigkeiten und eine Flasche Champagner in ein Säckchen und begab sich in das Haus gegenüber. Er hatte Glück. Die Haustür war nicht verschlossen, weil gerade ein Weihnachtsmannkollege durch die Haustür geschritten war. Heiko wusste, an welche Tür er zu läuten hatte. Zweimal musste er klingeln, ehe sich drinnen etwas rührte, dann bemerkte er ein Auge